Eine Basis.
Für viele Geräte.
Betriebssystem, Treiber und Software werden zu einer nachvollziehbaren Installation. Damit der nächste Arbeitsplatz nicht wieder bei null beginnt.
Aufgabe besprechenEin definierter Stand.
Auf einem Referenzgerät geprüft.
Was in die Basis gehört.
Ein Image soll Altlasten nicht einfach vervielfältigen. Gemeinsame Einstellungen und gerätespezifische Teile werden getrennt betrachtet.
| Baustein | Vorbereitung | Prüfung |
|---|---|---|
| Betriebssystem | Stand und Grundkonfiguration festlegen | Start, Anmeldung und Aktualisierung |
| Treiber | Modelle und benötigte Geräte erfassen | Netzwerk, Dock und Peripherie |
| Software | Pakete, Rollen und Lizenzierung klären | Installation und Anwendungstest |
| Dokumentation | Version und Änderungen festhalten | Ein späterer Rollout bleibt nachvollziehbar |
Der Standard
bleibt betreubar.
Geräte und Software ändern sich. Deshalb gehören Wartung und ein dokumentierter Versionsstand zur Basis.
Eine tragfähige Basis
Die gemeinsame Ausgangskonfiguration definieren, ohne unnötige Altlasten in neue Arbeitsplätze zu übernehmen.
- Betriebssystem und Grundkonfiguration
- Standardsoftware und Einstellungen
- Unterscheidung nach Gerät oder Rolle
Treiber & Installation
Modelle und Hardware sauber berücksichtigen. Installationsschritte werden reproduzierbar aufgebaut und geprüft.
- Treiberintegration für verschiedene Geräte
- Automatisierte Installationsschritte
- Prüfung am tatsächlichen Zielgerät
Pflege & Nachvollziehbarkeit
Der Standard muss auch nach dem ersten Rollout nutzbar bleiben. Versionen, Änderungen und Zuständigkeiten gehören dazu.
- Versionierung der Ausgangskonfiguration
- Dokumentierte Aktualisierung
- Tests und Übergabe an die betreuende IT
Noch eine
Frage?
Ist ein Golden Image für jede Umgebung die beste Lösung?
Nein. Je nach Gerätevielfalt und Betriebsmodell kann eine paketbasierte oder anders automatisierte Installation besser passen. Wir wählen die Methode anhand der vorhandenen Systeme.
Wie werden unterschiedliche Hardwaremodelle berücksichtigt?
Die Hardware wird aufgenommen und die passenden Treiber werden in das Verfahren eingebunden. Eine Prüfung auf den jeweiligen Zielgeräten gehört dazu.