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Lokale Diagnose

Ihr Browser.
Im Check.

Ein Blick auf diesen Browser und die aktuelle Darstellung. Die lokalen Werte werden nicht an uns übertragen oder gespeichert.

Eine vorhandene Schnittstelle bedeutet noch keine Freigabe oder garantierte Funktion. Bildschirmwerte können gerundet sein; die Verbindungsschätzung ist kein Geschwindigkeitstest.

IP & Provider

Mit diesem Button wird Ihre öffentliche IP über rnm.at ermittelt und an RIPE NCC zur Netzbetreiber-Abfrage übermittelt. Bei VPN, Firmenanschluss oder Mobilfunk kann ein anderer Betreiber als Ihr Vertragspartner erscheinen.

Noch keine IP- oder Providerabfrage durchgeführt.

Standortkoordinaten

Latitude und Longitude erscheinen erst nach Ihrer Standortfreigabe im Browser. Die Koordinaten werden hier nur angezeigt und nicht an rnm oder RIPE NCC gesendet.

Noch kein Standort abgefragt.

IP- und Standortwerte werden beim Schließen dieses Panels entfernt. Details unter Datenschutz.

Endpoint Management & Intune

Geräte verteilt.
Der Stand bleibt im Blick.

Notebooks stehen im Büro, im Homeoffice oder an einer Außenstelle. Eine zentrale Geräteverwaltung hilft, Konfigurationen und Richtlinien nachvollziehbar zu verteilen. rnm prüft, wie Intune oder Ihre bestehende Verwaltung dazu passt.

Aufgabe besprechen
  1. 01Gerät aufnehmen
  2. 02Richtlinien zuordnen
  3. 03Stand kontrollieren

Die Verwaltung muss zu Identitäten und Geräten passen.

Vor einer Einführung werden vorhandene Konten, Entra ID oder Active Directory, Lizenzen und Gerätemodelle aufgenommen. MDM, RMM und vorhandene Werkzeuge können unterschiedliche Aufgaben übernehmen. Wer welche Einstellung verwaltet, muss geklärt sein, bevor mehrere Systeme widersprüchliche Vorgaben verteilen.

Registrierung und Provisioning

Neue und bestehende Geräte brauchen einen vorgesehenen Weg in die Verwaltung. Windows Autopilot kann bei passenden Voraussetzungen die Bereitstellung unterstützen. Geräteeignung, Zuordnung, Anmeldung und benötigte Netzverbindungen werden an Pilotgeräten geprüft.

  • Eigentum, Benutzer und Gerätestatus
  • Registrierungsweg und vorhandene Verwaltung
  • Autopilot / Provisioning mit Pilot und Freigabe

Konfiguration nach Rollen

Eine gemeinsame Grundkonfiguration und gezielte Ausnahmen sind leichter betreubar als viele einzeln gesetzte Einstellungen. Gerätegruppen, Zuweisungen und Richtlinien werden dokumentiert; Konflikte mit vorhandenen Gruppenrichtlinien werden geprüft.

  • Konfigurations- und Compliance-Richtlinien
  • BitLocker, lokale Rechte und Endpoint-Schutz
  • VPN, Zertifikate und benötigte Zugriffe

Wirksamkeit statt nur Zuweisung

Eine zugeordnete Richtlinie ist noch kein erfolgreich eingerichteter Arbeitsplatz. Statusmeldungen, Ausnahmen, Fehler und die tatsächliche Funktion der Anwendungen gehören zur Prüfung. Vor einer breiten Verteilung steht eine Freigabe des Pilotumfangs.

  • Anmeldung und Anwendungstest
  • Status, Abweichungen und Fehlerfälle
  • Dokumentierte Änderungen und Zuständigkeiten
Ein sinnvoller Anfang

So wird daraus
eine konkrete Aufgabe.

  1. 01

    Bestand abgleichen

    Identitäten, Gerätemodelle, Lizenzen und bisherige Werkzeuge prüfen.

  2. 02

    Pilot vorbereiten

    Registrierung, Software und Richtlinien mit einer passenden Gerätegruppe testen.

  3. 03

    Schrittweise ausrollen

    Ergebnisse freigeben, weitere Gruppen aufnehmen und Ausnahmen nachverfolgen.

Kurz geklärt

Noch eine
Frage?

Ersetzt Intune automatisch alle bisherigen Werkzeuge?

Nein. Geräteverwaltung, Fernunterstützung, Software und Infrastruktur haben unterschiedliche Anforderungen. Aufgaben und mögliche Überschneidungen werden vor einer Änderung abgegrenzt.

Können bereits eingesetzte Notebooks aufgenommen werden?

Das hängt unter anderem von Geräte- und Betriebssystemstand, Registrierung und vorhandener Konfiguration ab. Der Weg wird zuerst mit geeigneten Pilotgeräten erprobt.

Direkt mit Herbert Röblreiter

Intune einführen oder Bestehendes verbessern?

Beides beginnt mit derselben Bestandsaufnahme. Ein vorhandenes System muss nicht ohne Grund ersetzt werden. Die Auswahl richtet sich nach Geräten, Zugriffen, laufenden Aufgaben und den Funktionen, die Ihre Lizenzen tatsächlich erlauben.